Zeitung DIE IDEE | Journal L' IDEE

IDEE 1/2015

| 2 Kommentare

2015-01-deAus dem Inhalt:

  • Die Sackgasse der Sackgasse
  • Wahl des erweiterten Vorstands der JSVP Schweiz
  • Asylzahlen untermauern Sommarugas Asylchaos
  • Fragen zum Thema Klimawandel: Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht bewältigen!
  • Steuerung der Zuwanderung dringender denn je
  • Nous sommes Charlie! Der Islamismus darf unsere Werte niemals untergraben!
  • Überflüssige Junglenker-WK’s endlich abschaffen!
  • Regulatorisches Dickicht
  • Ein schöner Tag – Sicht von ennet der Grenze
  • Energiewende und Atomausstieg
  • Die finanzpolitische Not der Schweiz mit dem Ausland

>> DIE IDEE 1/2015 als PDF-Datei

 

2015-01-frSommaire:

  • L’allégorie de la caverne, ou l’aveuglement occidental face à l’horreur
  • Thierry Meury ne rit plus…
  • Radars : le Canton compte sur 11 millions venant des automobilistes
  • Planification hospitalière : quelle place pour la qualité ?
  • CEDH: un peu de mauvaise humeur
  • Notre armée de milice, plus que jamais nécessaire
  • Les ampoules du moment !
  • Terrorisme islamiste : la Suisse est-elle vraiment prête ?
  • Cher Monsieur Thierry Meury…
  • L’UDC Neuchâtel élit un nouveau comité directeur
  • Votations fédérales du 8 mars : mots d’ordre des Jeunes UDC Suisse

>> L’IDEE 1/2015 (PDF)

2 Kommentare

  1. Bericht Überflüssige Junglenker-WK’s endlich abschaffen!
    Bitte Sie solche Berichte von Fachleuten zu überprüfen damit nicht so Unwahrheiten in einem Bericht steht. Ist eine Partei glaubwürdig die einen Kurs von 4 mal 2 Lektionen (VKU) als fünftägigen Theoriekurs In der Zeitschrift erwähnen. Der ganze Bericht ist leider sehr einseitig und nicht den Tatsachen entsprechend dargestellt.
    Da frage ich mich, ob man solche Leute in ein Amt wählen darf, die die Grundlagen nicht kennen aber darüber entscheiden wollen.
    Grüsse aus dem Emmental

    • Sehr geehrter Herr Brand

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, wir freuen uns über kritische Leserinnen und Leser, welche sich Gedanken über unsere Artikel machen und diese auch kritisch hinterfragen. Als Autor dieses Artikels gebe ich Ihnen gerne eine Antwort.

      Den VKU-Kurs, den ich besucht habe, dauerte in der Tat 4 Tage, jeweils rund 3 bis 4 Stunden pro Tag. Ich habe jedoch von Kollegen gehört, dass ihr VKU-Kurs 5 Tage gedauert hat, dies ist nun aber bereits 5 Jahre oder länger her. Falls sich die Praxis seither verändert hat, möchte ich mich für diesen Fehler entschuldigen. Dies soll jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass die Junglenker mit dem VKU-Kurs (nebst den Fahrlektionen und der theoretischen Prüfung) eine sehr ausführliche und aufwändige Ausbildung durchlaufen. Einige Kursteilnehmer mussten sich beispielsweise ein- oder zweimal für den VKU einen halben Tag freinehmen. Wenigstens ist der VKU im Gegensatz zum WAB-Kurs nicht überteuert und diverse Kursinhalte sind in der Tat wichtig.

      Meine Erfahrung und die tausender anderer Junglenker zeigt, dass aber im halbtägigen Theorieteil der WAB-Kurse praktisch identische Inhalte aus dem VKU behandelt werden. Die Kurse werden dadurch künstlich in die Länge gezogen. Das Preis- Leistungsverhältnis bei diesen Kursen stimmt überhaupt nicht. Unserer Meinung nach wäre es für die Junglenker und für die Verkehrssicherheit gewinnbringender, wenn die VKU- und WAB-Kurse bereits vor der Fahrprüfung in Form eines einzigen Kurses durchgeführt und inhaltlich abgespeckt werden.

      Als Beispiel kann ich Ihnen den zweiten WAB-Kurs nennen, wo das umweltfreundliche Fahren im Vordergrund steht. An diesem Kurstag sind wir in 4er-Gruppen einen halben Tag in der Gegend herum gefahren und versuchten durch eine angepasste Fahrweise Treibstoff zu sparen. Zum Beispiel (kein Witz), indem man durch „vorausschauendes Fahren“ im 5. oder 4. Gang mit (meiner Meinung nach) völlig unangemessener Geschwindigkeit durch einen Kreisel fahren musste. Für den Rest des Tages sass man dann auf dem Rücksitz und konnte sich langweilen, währendem die anderen Gruppenmitglieder am Lenkrad sassen. In der anderen Tageshälfte wurde dann erneut Theorie behandelt, welche wir grösstenteils bereits im VKU hatten. Auch das Mittagessen mussten wir selbst bezahlen. Kostenpunkt für diesen Leerlauf: Rund 400 CHF.

      Ich hoffe, dass Sie erkennen, dass solche staatlich geschützte Zustände nicht länger haltbar sind. Wie Sie sich wahrscheinlich vorstellen können, ist der Unmut bei den Junglenkern gross. Natürlich gibt es auch einige wenige gute Aspekte in diesen Kursen: Diese liessen sich aber problemlos in den VKU integrieren. Damit wäre allen gedient. Die WAB-Kurse wie sie in der heutigen Form bestehen wollen wir (sowohl JSVP wie auch Jungfreisinnige) aus diesen Gründen abschaffen. Sie stellen eine staatlich geschützte Abzockerei und Schikane der Junglenker dar und tragen nur marginal zur Verkehrssicherheit bei, wie eine Studie kürzlich unterstrichen hat.

      Freundliche Grüsse

      Leander Gabathuler
      Generalsekretär JSVP Schweiz

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